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Fast jeder im Stadtteil kennt sie, die Stadtteilzeitung „Der lachende Drache". Vielleicht haben Sie sich schon einmal gefragt: Wer steckt eigentlich dahinter? Die Antwort ist ganz einfach: Wir, die Leute vom Einwohnerverein St. Georg von 1987 e.V.

Auf unserer Website finden Sie Informationen über uns und den Stadtteil.

Wenn Sie die Arbeit des Einwohnervereins und die Herausgabe des „Lachenden Drachen“ unterstützen möchten, nutzen Sie bitte die Informationen auf der Seite: Wir

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Presseerklärung "Stadt des Ankommens"

Tagung Stadt des Ankommens“ am 11.12.2015

Presseerklärung der Vorbereitungsgruppe vom 13.12.2015

 

 

Am vergangenen Freitag, den 11.12.2016, wurde in der HAW (Department Soziale Arbeit) die Tagung „Stadt des Ankommens“ durchgeführt. Rund 300 TeilnehmerInnen aus dem Spektrum der Stadtteil- und Flüchtlingsinitiativen, sozialer, kirchlicher und gewerkschaftlicher Gruppen und Geflüchteten-Organisationen beschäftigten sich den Nachmittag über mit den Themen Zusammenleben, Selbstorganisation, Bildung und Arbeit und Wohnen. Anliegen war es dabei, über konkrete Beispiele und Erfahrungen aus verschiedensten Zusammenhängen in Hamburg eine Vorstellung zu entwickeln, wie die Stadt des Ankommens aussehen kann und welche Bedingungen dafür geschaffen werden müssen. Am Abend wies der bekannte Stadtsoziologe, Prof. Dr. Walter Siebel in seinem Vortrag nach, dass der Zuzug von „Fremden“ für die Stadt der Alltag ist, ja konstitutiv in der Geschichte überhaupt war.

 

Wichtige, von dieser Tagung ausgehende Botschaften waren

·      die dringend nötige Förderung migrantischer Selbstorganisation;

·      ein betriebliches Jobprogramm, das mit städtischer Beteiligung und der Nutzung des Vergaberechts (analog der IBA) Geflüchtete in Lohn und Brot bringt;

·      die Orientierung auf das dezentrale, gemischte Wohnen der Geflüchteten, ermöglicht durch die Beschlagnahmung von Wohnungs- und Büroleerständen sowie Quotenregelungen bei allen Grundstücksvergaben und Neubauvorhaben;

·      die Aufforderung an das Bezirksamt Hamburg-Mitte, auf den Umzug in das ehemalige Springer-Gebäude zu verzichten und dieses wenigstens teilweise zu Flüchtlingswohnungen umzubauen.

 

Für das sich an diesem Tag abzeichnende hamburgweite Willkommensbündnis fängt die Arbeit gerade erst an. Die auf der Tagung vorgelegte Erklärung soll dafür als Grundlage der weiteren Diskussion dienen

Resümee "Stadt des Ankommens"

Tagung „Stadt des Ankommens“ am 11.12.2015

Erstes Resümee der Vorbereitungsgruppe vom 13.12.2016

 

Mit nahezu 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmern ist die Tagung „Stadt des Ankommens“ am 11. Dezember auf große Resonanz gestoßen. Veranstaltet wurde sie von Stadtteilorganisationen, Flüchtlingsinitiativen, gewerkschaftlichen Fachbereichen, der Evangelischen Akademie der Nordkirche, der AG Soziales Hamburg sowie dem Department Soziale Arbeit der HAW.

Mit dieser Tagung haben wir anhand vieler praktischer Beispiele Wege aufgezeigt, wie gelingendes Ankommen gestaltet werden kann. In einer Stadt des Ankommens werden denen, die kommen, Wege in die Gesellschaft geöffnet. Das beginnt mit der Zuerkennung und Verwirklichung der Menschenwürde und Menschenrechte für jede und jeden, Gleichberechtigung der Geschlechter, Nichtdiskriminierung aufgrund von Herkunft, sexueller Identität, Religion oder Behinderung. Das bedeutet Zugang zu Wohnen, Bildung, Arbeit, Gesundheitsleistungen, Mobilität, Kultur, Einkaufsmöglichkeiten und dem allgemeinen öffentlichen Leben.

Die Tagung machte deutlich: Der Unsicherheit der Ankommenden über ihr Schicksal sowie der Vielfalt der beteiligten und betroffenen Menschen kann mit vielfältigen und kreativen Ideen und Maßnahmen begegnet werden.

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Erklärung zur Tagung "Stadt des Ankommens"

Erklärung zur Tagung "Stadt des Ankommens"

Tagung "Stadt des Ankommens" in der HAW

Vernetzungstreffen / Flüchtlingsgipfel St.Georg

3. Presseerklärung der SOPI zur Situation am Hauptbahnhof v. 27.11.2015
Soziale und pädagogische Initiative St. Georg

3. Presseerklärung zur Situation am Hauptbahnhof v. 27.11.2015


Nach wir vor sorgen sich die Mitwirkenden in der Sozialen und pädagogischen Initiative St. Georg (SOPI) um die Situation der Geflüchteten und der HelferInnen auf und um den Hauptbahnhof. Noch immer kommen hier täglich Hunderte Geflüchtete an, noch immer erfolgt deren Betreuung und Begleitung ausschließlich durch täglich 200 bis 300 ehrenamtliche HelferInnen, nach wie vor ignoriert die Stadt weitestgehend die Lage der durchreisenden, nicht registrierten Flüchtlinge.
Immerhin soll in wenigen Tagen die erste Etage des Bieberhauses (ca. 900 qm, verteilt auf rund 20 Räume) für einen „Tagesbetrieb“ von 8 bis 22 Uhr den HelferInnen und Geflüchteten geöffnet, gleichzeitig die Zelte auf dem Hachmannplatz abgebaut werden. Ein bis August 2016 befristeter Nutzungsvertrag zwischen der Gebäudeeigentümerin „Alstria“ und dem Paritätischen Wohlfahrtsverband macht die Bieberhaus-Nutzung möglich. Und die Stadt stellt 200.000 Euro für Betriebskosten und „Sicherheitspersonal“ bereit.
Doch zentrale Fragen bleiben völlig ungelöst: Was passiert mit den Flüchtlingen, die z.T. weit nach 22 Uhr auf dem Hauptbahnhof ankommen oder vor 8 Uhr weiterfahren? Wo bleiben diese Menschen des Nachts? Was ist mit Waschgelegenheiten und den versprochenen Toiletten? Wie sollen diejenigen pädagogischen, sozialen und gemeindlichen St. Georger Einrichtungen damit umgehen, die ihre Räume z.T. für die Notversorgung und -unterbringung zur Verfügung stellen und gleichzeitig ihren originären Aufgaben nur noch eingeschränkt nachkommen können? Nicht nur viele ehrenamtliche HelferInnen, auch eine Reihe von St. Georger Einrichtungen sind längst an der Grenze ihrer Kapazitäten angelangt…weil die Stadt sich hinsichtlich der Transitflüchtlinge für nicht zuständig erklärt und – im Gegensatz z.B. zum sehr viel kleineren Rostock, das die Hilfe für die durchreisenden Flüchtlinge mit 2 Mio. Euro unterstützt – ihren sozialen und humanitären Aufgaben weiterhin nicht nachkommt.
Die SOPI stellt deshalb folgende Sofortforderungen auf:
• Rund-um-die-Uhr-Öffnung der betreffenden Bieberhaus-Etage!
• Übernahme des leer stehenden Gebäudes Steintorweg 11 als geschützter Raum für durchreisende weibliche Flüchtlinge mit und ohne Kindern!
• Öffnung der Aufenthaltsstätten der Deutschen Bahn (Lounge etc.) und Duldung des Aufenthalts aller Reisenden in der Wandelhalle usw.!
• Aufstellung einer genügenden Anzahl von betreuten Toiletten auf dem Hachmannplatz!
• Bereitstellung einer funktionsfähigen Küche in Hbf-Nähe!
• Bereitstellung eines Lagerraumes für Lebensmittel, Kleidung und täglich im Einsatz befindliche Kindersitze und Babyschalen in Hbf-Nähe!
• Anerkennung, Unterstützung, Begleitung und Hilfen für die HelferInnen am Hbf (DolmetscherInnen, Supervision für die Helfenden usw.)!
 

 

Erklärung der Sozialpädagogischen Initiative zur Nutzung des Bieberhauses
Nichts dazugelernt oder Zur Lage am 2.11.2015

Senat und Bezirk rühren nach wie vor keinen Finger am Hauptbahnhof!

Seitdem wir seitens der Sozialen und pädagogische Initiative St. Georg (SOPI) vor sechs Wochen (s. Rückseite) auf die unglaubliche Situation aufmerksam gemacht haben, dass täglich Hunderte Geflüchtete am Hauptbahnhof ankommen, ohne dass sich die Stadt in irgendeiner Weise um sie schert, stellen wir heute fest: An dieser Situation hat sich nichts, aber auch gar nichts geändert. Die ganze, gerade auch vom Bürgermeister so ger-ne unterstrichene „Willkommenskultur“ beschränkt sich am Hamburger Hauptbahnhof auf das rein ehrenamtliche Engagement von BürgerInnen und den Einsatz von Wohl-fahrtsverbänden. Die Versorgung muss tagtäglich neu organisiert werden, ohne die Spenden gäbe es nicht einmal Wasser oder Brot, Hunderte von Ehrenamtlichen sind nach Wochen des aufopferungsvollen Einsatzes am Limit. In zugigen Zelten ohne Bo-den müssen Kinder gewickelt werden, erfolgt eine erste medizinische Grundversorgung. Die Übernachtung von täglich mehreren Hundert wechselnden Flüchtlingen wird im Stadtteil in verschiedenen Einrichtungen und privaten Quartieren organisiert. – Und das alles ohne jegliche öffentliche Unterstützung, die Stadt schaut vielmehr ungerührt zu.
Die Eigentümerin des am Hachmannplatz gelegenen Bieberhauses ist seit 2006 das bör-sennotierte Immobilienunternehmen „alstria office REIT-AG“. Sie hatte der Stadt schon vor etlichen Wochen freie Flächen im Bieberhaus für die Versorgung der am Haupt-bahnhof für kurzzeitig gestrandeten Menschen angeboten. Doch die Stadt ignoriert diese große Gruppe der nicht registrierten Flüchtlinge. Lediglich einige Wohlfahrtsverbände bemühen sich derzeit um das Gebäude, um hier wenigstens die Tagesversorgung unter besseren Bedingungen organisieren zu können. Doch an eine Übernachtungsstätte wird nicht gedacht. Dabei wäre dieses Gebäude vis-à-vis zum Hauptbahnhof geradezu ideal gelegen, um die Bedarfe der Geflüchteten und der HelferInnen halbwegs zu abzudecken, nicht nur tagsüber, sondern auch nachts. Und dies gilt erst recht für die kommenden Wo-chen, in denen Kälte und Feuchtigkeit den Menschen zusätzlich zu schaffen machen werden.
Wir bekräftigen unsere Forderungen vom 25.9.2015 und fordern die Stadt auf, endlich tätig zu werden. Wir warnen davor, dass aus der Kombination von sozialer Kälte und winterlichen Temperaturen in den nächsten Wochen eine noch stärkere Katastrophe droht. Senat und Bezirksamt Hamburg-Mitte tragen dafür die Verantwortung!

Soziale und pädagogische Initiative St. Georg
 

 

 

Einladung zur Podiumsdiskkssion Pro und Contrag Olympiabewerbung

Olympia Referendum am 29.11.15

No No No NOlympia from Ulrich Gehner on Vimeo.

Presseerklärung zur Unterbringung der Flüchtlinge und Wohnungslosen in Hamburg vom 27.9.2015

Kleinteilige Unterbringung für Flüchtlinge und Wohnungslose in allen Quartieren Hamburgs!

Beschlagnahme von leerstehenden Wohn- und Büroräumen!

Nachbarschaftliche Lösungen statt anonymer Großunterkünfte!

Zurzeit kommen täglich einige Hundert Flüchtlinge in Hamburg an. Die allermeisten von ihnen sind seit Wochen unterwegs, um Bürgerkriegen, der Verfolgung und unsäglichen sozialen Verhältnissen in ihren Heimatländern zu entfliehen. Diese entwurzelten, z.T. traumatisierten Menschen suchen einen neuen, sichereren Ort und setzen auf die Hilfe und Solidarität anderswo, nicht zuletzt in Hamburg.

Hier stellt sich die Lage zwiespältig dar: Weil der Senat die absehbare Entwicklung lange ausgesessen hat, versucht er jetzt, die Versäumnisse auszubügeln. Wären da allerdings nicht Tausende ehrenamtlicher HelferInnen, die von staatlicher Seite garantierte Unterstützung wäre längst zusammengebrochen. Im Hauptbahnhof z.B. lässt sich seit zwei Wochen niemand aus der Verwaltung sehen, Flüchtlinge und HelferInnen sind sich selbst überlassen.

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Presseerklärung zur Situation der Flüchtlinge in St. Georg vom25.9.2015

 

Soziale und pädagogische Initiative
St. Georg
SOPI, per Adresse Ev.-Luth. Kirchenbüro, St. Georgs Kirchhof 19, 20099 Hamburg
 
Betr.: Presseerklärung zur Situation der Flüchtlinge in St. Georg vom 25.9.2015

Die Soziale und pädagogische Initiative St. Georg (SOPI) – seit fast 30 Jahren der Zusammenschluss der sozialen, der Kinder- und Jugendeinrichtungen, der ev.-luth. Kirchengemeine sowie des Einwohnervereins – hat sich auf ihrer heutigen Sitzung mit der Situation der Flüchtlinge auf dem Hauptbahnhof und im Stadtteil beschäftigt.
In St. Georg kommen zurzeit jeden Tag viele Hundert Flüchtlinge an, von denen jeweils ca. 300 bis 400 kurzfristig in Hauptbahnhofnähe nächtigen, um danach ihre Weiterreise überwiegend nach Schweden anzutreten. Die zuständigen Behörden verweigern dieser täglich wechselnden Personengruppe seit knapp zwei Wochen jegliche Hilfeleistung. Die nur durchreisenden Menschen wollen sich nicht offiziell registrieren lassen, um zu verhindern, dass Deutschland zu ihrem Erstaufnahmeland wird, von dem aus sie dann nicht mehr weiterreisen könnten. Die Unterstützung dieser großen Personengruppe – neben den nicht wenigen Obdachlosen – wird seit zwei Wochen in aufopferungsvoller Weise ausschließlich von ehrenamtlich engagierten BürgerInnen geleistet, verschiedene Einrichtungen (das Deutsche Schauspielhaus, Moscheen und ab heute auch die katholische und die evangelisch-lutherische Kirche im Haus des Caritas-Verbandes) sorgen für eine Notübernachtung.
Die SOPI kritisiert das bürokratische Herangehen der Hamburger Behörden nachhaltig und appelliert an den Senat, aus humanitären Gründen die sofortige staatliche Unterstützung dieser Personengruppe anlaufen zu lassen und den MitarbeiterInnen in den Behörden und den freiwilligen HelferInnen die Angst zu nehmen, wegen vermeintlicher Unterstützung von nicht registrierten Flüchtlingen als illegal handelnde Personen („Schlepper“) belangt zu werden. Im Einzelnen fordert die SOPI:
·       Schaffung von genügend Übernachtungsplätzen für durchreisende Flüchtlinge und Obdachlose in Hauptbahnhofnähe!
·       Beschlagnahmung auf Zeit von länger leerstehenden Wohn- und Bürogebäuden im Stadtteil, insbesondere der teilweise seit Jahren ungenutzten Etagen des Bieberhauses am Hachmannplatz und schnellstmögliche sofortige Herrichtung als Notübernachtungsstätten!
·       Städtische Unterstützung (die es in Kiel schon gibt) der im Bahnhof und auf dem Hachmannplatz ehrenamtlich engagierten HelferInnen (Lebensmittel, Beratungs- und ärztliche Kapazitäten)!
·       Aufstellung eines betreuten Toiletten-Containers bzw. von mobilen Toiletten auf dem Hachmannplatz und dem Hansaplatz, auch zur Entlastung der aus Notdurftgründen stark frequentierten Spielplätze St. Georgs Kirchhof und Danziger Straße!
·       Finanzielle Unterstützung derjenigen weiterreisenden Flüchtlinge, die auf eine Bezuschussung der Fahrkarte angewiesen sind!
Für die Soziale und pädagogische Initiative:
Andreas Ernsting (0160/99 67 00 96)
Gudrun Greb (Tel. 24 46 31, ab Montag)
Michael Joho (0160/91 48 10 27)
Rainer Schmidt (0171/48 45 974)
 
Pressemitteilung zur Flüchtlingsunterbringung in St. Georg

 

Einwohnerverein St.Georg v. 1987 e.V.
P. A. Stadtteilbüro St. Georg, Hansaplatz 9, 20099 Hamburg

 Pressemitteilung vom 19.8.2015
 Betr.: Flüchtlingsunterbringung in St. Georg
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
 
5.700 Flüchtlinge, die alleine im Juli in Hamburg angekommen sind, mindestens 31.000, die es im Laufe des Jahres sein werden: Die in den Zahlen zum Ausdruck kommende humanitären Katastrophen in den Heimatländern dieser Menschen werfen ein Licht vor allem auf die von den kapitalistischen Ländern betriebene Politik. Sie trägt im globalen Maßstab zur immer weiter aufgehenden Arm-Reich-Schere, zu kriegerischen Auseinandersetzungen und irreparablen Umweltschäden maßgeblich bei. Es ist niemandem zu verdenken, aus solchen Verhältnissen zu fliehen.
 

Die Flüchtlingsströme sind aus unserer Sicht eine gesamtstädtische Herausforderung und der konkrete Auftrag, für eine solidarische Willkommenskultur und kurzfristig für eine angemessene Unterbringung Sorge zu tragen. Wir folgen damit dem Appell des Netzwerks Hamburger Stadtteilbeiräte vom 20. Juli 2015 (s. weiter unten) und machen hiermit Vorschläge für mehrere kleine und größere Möglichkeiten der Folgeunterbringung in St. Georg. Angesichts der Dramatik der Lage und des in einigen Monaten anstehenden Winters rufen wir die Stadt auf, sämtliche Möglichkeiten des „Gesetzes zum Schutz der öffentlichen  Sicherheit und Ordnung“ (SOG) sowie des „Gesetzes über den Schutz und die Erhaltung von Wohnraum“ (HmbWoSchG) auszuschöpfen, d.h., länger leerstehende Wohn- und Büroräume zu beschlagnahmen (s. dazu den FAZ-Artikel vom 14.8.2015 weiter unten) und geeignete Freiflächen umzunutzen, um hier Unterkunftsstätten für Obdachlose und Flüchtlinge herzurichten.

 
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Präsentation des Stadtteils St. Georg auf der Solidaritätsreise in Griechenland vom 18. Bis 23. September 2015

Download als PDF hier

Bücherflohmarkt

Samstag, 28.11.2015, 13 bis 18 Uhr,
 
in den Räumen der Einrichtungen Galerie Mare liberum, Geschichtswerkstatt, LAB, BGFG und Vor-Ort-Büro im BGFG-Genossenschafts-Gebäude am Hansaplatz, also zwischen der Baumeisterstraße und der Zimmerpforte (Hansaplatz 8 – 10)
 
Standgebühr: 5,- Euro
Anmeldung für nichtgewerbliche Stände:
Per Email an info(at)gw-stgeorg(dot)de oder unter Tel. 57 13 86 38 (AB)
 
Veranstalter: Geschichtswerkstatt St. Georg e.V. in Zusammenarbeit mit der BewohnerInneninitiative Gemeinsam in der Genossenschaft (GiG)
Netzwerk Hamburger Stadtteilbeiräte - Erklärung zur Flüchtlingssituation in Hamburg vom 20.7.2015

 

Erklärung zur Flüchtlingssituation in Hamburg vom 20.7.2015
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
 
im Netzwerk Hamburger Stadtteilbeiräte treffen sich seit mehr als fünf Jahren regelmäßig Vertreterinnen von Quartiers- und Stadtteilbeiräten, um über gemeinsame Anliegen und Forderungen zu diskutieren. Auf der letzten Zusammenkunft haben die Anwesenden aus einem Dutzend Stadtteilen einstimmig folgende Erklärung beschlossen:
 
Das Netzwerk Hamburger Stadtteilbeiräte verfolgt mit Sorge die Lebenssituation der in der Stadt ankommenden Flüchtlinge, insbesondere ihre zunehmend schwieriger werdende Unterbringung.
 
Das Netzwerk Hamburger Stadtteilbeiräte heißt die Flüchtlinge herzlich willkommen. Es sieht nicht nur die Stadt in der Verantwortung, sondern auch sich selber und damit die Akteure und die Bewohnerschaft in den Stadtteilen, um für eine menschenwürdige Unterbringung und eine Willkommenskultur Sorge zu tragen. Dieser Herausforderung stellen wir uns, indem wir unsere Bereitschaft erklären, an der Suche nach Flächen und Gebäuden (leerstehenden Büros, Schulen, Kasernen etc.) für die Unterbringung dieser Menschen und der weiteren Begleitung aktiv teilzunehmen.
 
Die Stadtteilbeiräte bieten hierfür in der Regel gut geeignete Foren und seit vielen Jahren erprobte Kommunikationsebenen in den Quartieren und Stadtteilen, weil sich hier wichtige Vor-Ort-Akteure treffen und ehrenamtlichen Ressourcen gut eingebunden sind. Diese Runden sind es außerdem gewohnt, zu praktikablen und bestmöglichen Lösungen unter schwierigen Rahmenbedingungen beizutragen und auf diese Weise komplexen Herausforderungen gerecht zu werden. Im Falle der Unterbringung von Flüchtlingen gehört dazu, dass Runde Tische einberufen und gleichzeitig die Flüchtlinge selber in etwaige Planungen einbezogen werden. Von der Stadt erwarten wir, frühzeitig über Aktivitäten zur Schaffung von Unterkünften informiert wie auch bei der weiteren Begleitung der betroffenen Menschen beteiligt zu werden.
 
Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie diese Erklärung in Ihrer Berichterstattung berücksichtigen und zu ihrer Verbreitung beitragen könnten.
 
Mit freundlichen Grüßen
für das Netzwerk Hamburger Stadtteilbeiräte
 
Jürgen Fiedler (Dulsberg, Tel. 65 280 16)
Rixa Gohde-Ahrens (Essener Str./Langenhorn-Neuwiedenthal, Mob. 0162/2055 180)
Michael Joho (St. Georg, Tel. 280 37 31)
 
Mieten Konferenz Hamburg 25 + 26.9.2015

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Doppelkopfturnier

3. Hamburger Beteiligungsforum am 4.12.2015

3. Hamburger Beteiligungsforum am 4.12.2015 

Merkt euch bitte den Termin!

Nach den zwei Hamburger Beteiligungsforen im letzten Jahr möchten wir am Freitag, den 4.Dezember 2015, 15.00 bis 19.00 Uhr, ein 3. Hamburger Beteiligungsforum veranstalten, wieder in der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW), Departement Soziale Arbeit, Alexanderstraße 1.

Zahlreiche "Beteiligungsversprechen" sind uns im Koalitionsvertrag von SPD und GRÜNEN im April 2015 gemacht worden. Ein gutes halbes Jahr später wollen wir nun eine erste Zwischenbilanz ziehen und überprüfen, wie es sich mit der "Bürgerbeteiligung" unter dem rot-grünen Senat entwickelt hat.

 

Es wird um solche Themen wie Olympia, die Volksgesetzgebung, das Programm "Stromaufwärts an Elbe und Bille", die Stadtteilbeiräte, die "Stadtwerkstatt", viele lokale Projekte und insgesamt die Frage gehen, wie wir vorankommen mit der Partizipation und Selbstermächtigung in Hamburg. Selbstverständlich finden auch alle weiteren Ideen und AG-Themen Berücksichtigung, die noch eingebracht werden.

 

Zur Vorbereitung bitten wir darum, dass Ihr uns die drängenden Fragen und Positionen der Gruppen nennt, in denen Ihr aktiv seid. Das Beteiligungsforum wird dieses Mal auch von einem Seminar der HAW mit vorbereitet. 

 

Zu diesem 3. Beteiligungsforum möchten wir alle Initiativen, Beiräte und Akteurinnen herzlich einladen. Rückmeldungen vorerst bitte an den Einwohnerverein St. Georg unter info(at)ev-stgeorg(dot)de.

 

Hamburg, den 22.7.2015                                                                                         
Einwohnerverein St. Georg von 1987 e.V.; Mehr Demokratie e.V.; Nordnetz; Zukunft Elbinsel Wilhelmsburg e.V.

 

 
Erklärung zur Flüchtlingssituation in Hamburg vom 20.7.2015

Netzwerk Hamburger Stadtteilbeiräte

                         

An die

Hamburger Medien

  

Erklärung zur Flüchtlingssituation in Hamburg vom 20.7.2015

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

im Netzwerk Hamburger Stadtteilbeiräte treffen sich seit mehr als fünf Jahren regelmäßig Vertreterinnen von Quartiers- und Stadtteilbeiräten, um über gemeinsame Anliegen und Forderungen zu diskutieren. Auf der letzten Zusammenkunft  haben die Anwesenden aus einem Dutzend Stadtteilen einstimmig folgende Erklärung beschlossen:

 

Das Netzwerk Hamburger Stadtteilbeiräte verfolgt mit Sorge die Lebenssituation der in der Stadt ankommenden Flüchtlinge, insbesondere ihre zunehmend schwieriger werdende Unterbringung.

 

Das Netzwerk Hamburger Stadtteilbeiräte heißt die Flüchtlinge herzlich willkommen.  Es sieht nicht nur die Stadt in der Verantwortung, sondern auch sich selber und damit die Akteure und die Bewohnerschaft in den Stadtteilen, um für eine menschenwürdige Unterbringung und eine Willkommenskultur Sorge zu tragen. Dieser Herausforderung stellen wir uns, indem wir unsere Bereitschaft erklären, an der Suche nach Flächen und Gebäuden (leerstehenden Büros, Schulen, Kasernen etc.) für die Unterbringung dieser Menschen und der weiteren Begleitung aktiv teilzunehmen.

 

Die Stadtteilbeiräte bieten hierfür in der Regel gut geeignete Foren und seit vielen Jahren erprobte Kommunikationsebenen in den Quartieren und Stadtteilen, weil sich hier wichtige Vor-Ort-Akteure treffen und ehrenamtlichen Ressourcen gut eingebunden sind. Diese Runden sind es außerdem gewohnt, zu praktikablen und bestmöglichen Lösungen unter schwierigen Rahmenbedingungen beizutragen und auf diese Weise komplexen Herausforderungen gerecht zu werden. Im Falle der Unterbringung von Flüchtlingen gehört dazu, dass Runde Tische einberufen und gleichzeitig die Flüchtlinge selber in etwaige Planungen einbezogen werden. Von der Stadt erwarten wir, frühzeitig über Aktivitäten zur Schaffung von Unterkünften informiert wie auch bei der weiteren Begleitung der betroffenen Menschen beteiligt zu werden.

 

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie diese Erklärung in Ihrer Berichterstattung berücksichtigen und zu ihrer Verbreitung beitragen könnten.

 

Mit freundlichen Grüßen

für das Netzwerk Hamburger Stadtteilbeiräte

 

Rixa Gohde-Ahrens (Essener Str./Langenhorn;Neuwiedenthal; Mob. 0162/205 51 80)

Jürgen Fiedler (Dulsberg, Tel. 65 280 16)

Michael Joho (St. Georg, Tel. 280 37 31, Mob. 0160/91 48 10 27)

 

 
Erklärung der Sozialen und pädagogischen Initiative St. Georg (SOPI) zu den Planungen für einen BID Steindamm v. 7.7.2015

Die Soziale und pädagogische Initiative St. Georg (SOPI) – der Zusammenschluss sozialer Einrichtungen, der Schulen und Kitas, der ev. Kirchengemeinde und des Einwohnervereins – hat sich intensiv mit dem Thema „Business Improvement District“ (BID) auseinandergesetzt. Von der „IG Steindamm“ ausgehende und vom Bezirk Hamburg-Mitte offenbar unterstützte Pläne sehen einen BID für den Steindamm vor, der bereits vorbereitet wird.

 

Durch die Regularien eines BID wird den privaten GrundeigentümerInnen das Recht eingeräumt, Veränderungen im Straßenbild zu planen und zu finanzieren, um damit eine „Aufwertung“ zu erreichen. Es geht vorrangig um die Wertsteigerung von Immobilien und die Attraktivitätssteigerung einer Geschäftsstraße. Auch wenn in einem klar definierten BID vonseiten der GrundeigentümerInnen, Gewerbetreibenden und Hoteliers nicht grenzenlos geschaltet und gewaltet werden kann, gilt doch der Satz, „wer zahlt, schafft an“ (so der ASK-Geschäftsführer vom „Projektträger“ für den BID Steindamm).

 

 

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Noch ein Aufruf zur NOlypia-Demo

NOlympia Demo Sa. 4. Juli 14.30 h Hansaplatz

Plakat gegen Olympia Bewerbung

Aufruf zur Demo gegen Hamburgs Olympia Bewerbung

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Stadtteilfest auf dem Hansaplatz

NDR Hamburg-Journal Kurzportrait zu Rolf Beckers 80. Geburtstag

https://www.ndr.de/unterhaltung/leute/Schauspieler-Rolf-Becker-feiert-80,geburtstag226.html

Lebensläufe - Fernsehportrait über Rolf Becker vom MDR

http://www.mdr.de/mediathek/fernsehen/sendung516418_zc-7931f8bf_zs-2d7967f4.html

Der Einwohnerverein feiert Rolf Beckers 80. Geburtstag

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Demo gegen St.Georger Spekulanten

St. Georger Salon: Zukunft des Wohnens

Verkehrsauschuss zum Aktuelle Stand der Budbeschleunigung

Info-Veranstaltung des EV zum Brandhaus Lange Reihe

Aufruf von "Unternehmer ohne Grenzen" zur Solidaritäts-Demo

Bezirksversdammlung, Debatte über die Zukunft der Stadtteilbeiräte

Hamburg-Mittendrin berichtete per Live-Stream:

http://hh-mittendrin.de/2014/11/video-debatte-um-die-zukunft-der-stadtteilbeiraete/

Gut 30 St. GeorgerInnen machten sich am 20. November 2014 zur Bezirksversammlung (BV) Hamburg-Mitte auf. Dort sollte protestiert werden gegen die Verabschiedung eines von SPD, GRÜNEN, AfD und CDU eingebrachten Antrages zur massiven Beschneidung der BürgerInnenbeteiligung in St. Georg. Konkret: Stadtteilbeiräte, die in letzter Zeit oder spätestens Ende 2014 aus der Förderung im Rahmen von RISE (Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung) herausfallen, sollen mit einem "Sockelbetrag" von 6.000 Euro sowie einem "Verfügungsfonds" von 3.000 bis 5.000 Euro (für St. Georg: 4.000 Euro) ausgestattet werden. Was anderen Gremien wie ein freundliches Entgegenkommen anmuten mag, für den Stadtteilbeirat St. Georg bedeutet es ein Zusammenstreichen auf weniger als ein Zehntel dessen, was er über viele Jahre für die Beiratsarbeit hatte, der Verfügungsfonds würde damit auf ein Fünftel reduziert werden. Eine vernünftige, qualifizierte und professionell begleitete Beiratsarbeit wie in den vergangenen 35 Jahren wird damit nicht mehr möglich sein. Die ASK, Sanierungsträger und Gebietsbetreuer seit Mitte der 1970er Jahre, stellt ihre Arbeit für den Stadtteil daher zum bevorstehenden Jahreswechsel ein.

In der vom Online-Magazin "hh-mittendrin" aufgezeichneten BV-Fragestunde am 20. November kommen neben Michael Joho und Michael Schwarz vom Einwohnerverein St. Georg VertreterInnen aller in der Bezirksversammlung vertretenen Parteien zu Wort. Hier kann man sich ein Bild machen von den Haltungen der jeweiligen Fraktionsmitglieder, aber auch von einigen falschen Behauptungen (wie z.B. der von Michael Osterburg, der Beirat habe für seine Arbeit 140.000 Euro bekommen) und moralinsauren Anwürfen (wie dem von Jan Oppermann, die St. GeorgerInnen hätten wohl "zu hohe Ansprüche").

Trotz markiger Sprüche auf der BV am 20. November wurde der Beschluss gefällt und damit der weitgehende Niedergang der BürgerInnenbeteiligung von den o.a. Parteien beschlossen. Auf seiner vorerst letzten Sitzung am 26. November 2014 hat der Stadtteilbeirat St. Georg noch einmal Rückschau gehalten und massive Kritik an seiner Einschränkung geübt. Einstimmig wurde der nachfolgende Beschluss von den gut 70 Anwesenden gefasst: "Der Stadtteilbeirat St. Georg bekräftigt auf seiner letzten Sitzung nach alter Zeitrechnung am 26. November 2014, auf Hamburger Ebene schnellstens einen auskömmlichen Etattitel Stadtteilbeiräte zu schaffen."
 
 

 

Demonstration gegen die Abwicklung des Stadtteilbeirats. Kommt zahlreich!

Pressemitteilung zum 2. Hamburger Beteiligungsforum am 14.11.2014 in der HAW, St. Georg

Pressemitteilung zum 2. Hamburger Beteiligungsforum am 14.11.2014 in der HAW, St. Georg

Am 14. November 2014 trafen sich rund 120 engagierte Hamburger_innen, darunter Vertreter_innen mehrerer Dutzend Initiativen, Beteiligungsgremien und Einrichtungen. Verabschiedet wurde das nachfolgende Statement, ergänzt durch die Stellungnahmen der zehn bzw. elf Workshops.

„Mitreden - entscheiden - selber machen“ – so das Motto auch dieses 2. Hamburger Beteiligungsforums – muss zur neuen Leitlinie für Politik und Verwaltung auf allen Ebenen werden. Beteiligung, Partizipation und Selbstorganisation sowie deren institutionelle und finanzielle Absicherung sind aus einer demokratischen Metropolengesellschaft nicht mehr wegzudenken. In thematisch unterschiedlich ausgerichteten Workshops arbeiteten wir Erfahrungen auf und formulierten Forderungen.

Wir brauchen in Hamburg eine echte Bürgerbeteiligung. Es reicht nicht, alle paar Jahre ein Kreuzchen machen zu dürfen, auf einer „Stadtwerkstatt“ Informationen von oben serviert zu bekommen, Bürgerentscheide vom Senat wegevoziert zu sehen oder die Statist_innen auf Alibiveranstaltungen zu spielen, die mit Entscheidungsoffenheit nichts zu tun haben.

Das fordern wir, dafür setzen wir uns vor Ort und in verschiedenen Zusammenhängen ein.

Die Ergebnisse des 2. Hamburger Beteiligungsforums wurden in den Workshops jeweils in einem Satz formuliert:

 

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Neuer Artikel im "Vorwärts" über Mehmet Simsit und den Hansa-Treff

www.vorwaerts.de/artikel/mehmet-simsit-vorkaempfer-gegen-gentrifizierung

Vernissage der Ausstellung von Tanja Birkner: "halba Stunde"

Lesung mit Luc Jochimsen

"Die Verteidigung der Träume", so lautet der Titel der frisch erschienenen Autobio-
graphie von Dr. Luc Jochimsen. Darin schildert die 1936 in Nürnberg geborene Pub-
lizistin, ehemalige Lodon-Korrespondentin des NDR und Chefredakteurin Fernsehen
des Hessischen Rundfunks ihren aufregenden Lebensweg, der sie u.a. 2010 - auf
Vorschlag der Linksfraktion - zur Kandidatur des BundespräsidentInnenamtes antre-
ten ließ.

Nur wenigen dürfte bekannt sein, dass Luc Jochimsen bereits seit 1958 in St. Georg
wohnt, auch wenn ihr Wirkungsraum lange Zeit außerhalb des Viertels lag. Auch er-
fährt man aus der Autobiograhie z.B., dass sie 1972 aus der ev. Kirche ausgetreten
ist, als Protest dagegen, dass Frauen nicht Pastorinnen werden konnten. Doch 1990
ist sie wieder eingetreten und gehört seitdem der Kirchengemeinde St. Georg an.

Der Einwohnerverein St. Georg und die Buchhandlung Wohlers haben Luc Jochimsen
zu einer Lesung und zu einem anschließenden Gespräch eingeladen:
Montag, den 27. Oktober 2014, um 19.30 Uhr
im Turm der Dreieinigkeitskirche (St. Georgs Kirchhof)
Der Eintritt ist frei.

2. Bürgerbeteiligunsforum
Liebe Alle,
anbei der Aufruf zum 2. Beteiligungsforum am 14.11.2014.
Am 1. Forum haben einige von uns teilgenommen und das als sehr nützlich empfunden. Deswegen beteiligen Joachim Lau (Langenhorn 73) und ich uns diesmal an der Vorbereitung. Anbei der Aufruf zur Teilnahme bzw. Anmeldung.
Bitte verbreitet den Aufruf ab heute in Euren Initiativen und kümmert Euch darum, wer an welcher Kleingruppe teilnehmen kann. Anmeldung möglichst bald, damit wir die entsprechenden organisatorischen Vorbereitungen treffen können.
Falls Ihr eine andere Thematik für wichtig haltet, kann auch dazu eine Gruppe gebildet werden. In diesem Fall bitte möglichst schnell Kontakt zu Rolf Peters aufnehmen: beiteiligungsforum(at)gmx(dot)de oder Telefon (Kontaktdaten unten auf dem Aufruf), der Euch dabei unterstützen wird.
Gruß, Götz

Götz von Grone/WIR-sindEppendorf
Haynstr.1, 20249 Hamburg
Tel.: 040-4802675
mobil: 0151-22630935
 
 


 

 

Tide-TV Gespräch über die Zukunft der Bürgerbeteiligung in Hamburg

http://youtu.be/8vmmZXK6mdU

Ohne Legalisierung geht es nicht - Kongress zum 25-jährigen Bestehen der PALETTE

Einladung zum Doppelkopf-Turnier

 

Weitere Vorführung von "Wem gehört die Stadt?" am Mi. 9.7. Gemeindesaal Stiftstr. 15 um 18 h

Wegen des großen Andrangs bei der Vorführung am 2.7. gibt es eine weitere Vorstellung im Gemeindesaal:

EV-Presseerklärung zur Frage privater Sicherheitsdienste in St.Georg

 

Einwohnerverein St.Georg von 1987 e.V.
Hansaplatz 9, 20099 Hamburg, Tel. 280 37 31, www.ev-stgeorg.de, info(at)ev-stgeorg(dot)de


Hamburg-St.Georg, den 30.06.2014    
An die
Medien der
Freien und Hansestadt Hamburg
 
 
 
Presseerklärung:
Alter Wein in alten Schläuchen
 
 
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
 
der heutige Titelbericht im „Hamburger Abendblatt“ – Titel: „Drogen, Alkohol, Sex. Anwohner in St. Georg wollen Sicherheitsdienst“ – bedarf gleich in mehrfacher Hinsicht der Kommentierung und Richtigstellung.
 
1.    Was da der sich selbst so titulierende „Quartiersmanager“ Wolfgang Schüler und seine Klientel aus Hoteliers und Immobilienunternehmen an Zustandsbeschreibungen liefern, geht an den Realitäten glatt vorbei. Es gibt keine dramatische Zuspitzung der Verhältnisse auf dem Steindamm und dem Hansaplatz. Vielmehr hat sich die gesamte Szenerie auf dem Platz belebt, die Gaststätten sorgen gerade in den letzten Wochen für ein ausgesprochen buntes, gemischtes Publikum.
 
2.    Doch zu diesem Publikum zählen eben auch Gruppen von benachteiligten und ausgegrenzten Menschen, die sich traditionell im Hauptbahnhofviertel aufhalten und hierher gehören. Wir wollen keinen Stadtteil, keinen Hansaplatz, der quasi als gesäuberte Visitenkarte firmiert, wir wollen vielmehr die Mischung, die ein Hauptbahnhofviertel nun einmal auszeichnet. Und dazu gehören auch die bettelnden und verarmten, sich prostituierenden, drogen- und alkoholkonsumierenden Menschen. Das Recht auf Stadt für alle fängt in der City, fängt genau im Hauptbahnhofviertel an.

 

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Zweite Voprführung des Dokumentarfilms "Wem gehört die Stadt?"

 

Nach der gelungenen Premiere folgt am Mi. 2. Juli um 19.30 h eine weitere Vorführung des Films im Gemeindesaal, Stiftstr. 15. 
 

 

Nächste, große Lampedusa-Demo am Samstag d. 5.7.

 ... und hier der Link zum Lampedusa-Manifest, das auch der Einwohnerverein St.Georg unterzeichnet hat:

http://manifest-fuer-lampedusa-hh.de

Premiere des Dokumentarfilms "Wem gehört die Stadt - Ein Stadtteil wehrt sich" ist am 28. Juni um 17 h im Metropolis. Hierder aktualisierte Trailer:

Stadtteilfest 2014

 

Programm

 

Rundgang der Geschichtswerkstatt

 

Unterschriftensammlung gegen die Abschaffung des Stadtteilbeirats

 

   Erhaltet den Stadtteilbeirat St. Georg!
Seit 1979 gibt es in St. Georg eine institutionalisierte Bürgerbeteiligung. Was anfangs Sa-nierungsbeirat hieß, ist heute der Stadtteilbeirat. Über 35 Jahre kommen BewohnerInnen, Gewerbetreibende, EinrichtungsvertreterInnen, PolitikerInnen und – je nach Anlass – vie-le Dutzend Menschen zusammen, um über Stadtteilprobleme zu diskutieren, Initiativen zu ergreifen und behördliche Planungen zu kommentieren. Der Stadtteilbeirat ist unser Stadtteilforum!
Doch nun soll dieses für St. Georg so wichtige Gremium abgewickelt werden. Im laufen-den Jahr hat der Bezirk Mitte die Zahl der Sitzungen bereits von zehn auf fünf halbiert, ab 2015 soll es angeblich mit „selbstorganisierten“ Strukturen, also ohne finanzielle Un-terstützung weitergehen.
Doch wir wollen weiterhin einen Stadtteilbeirat, der die Bezeichnung Bürgerbeteiligung auch verdient, der professionell begleitet wird und als Anlaufstelle für Informationen, Fragen und Sorgen, Forderungen und Proteste funktioniert. Und der ernst genommen wird vom Bezirk Mitte, auch und insbesondere durch seine finanzielle Absicherung.
 
Die 25 ErstunterzeichnerInnen: Rolf Becker, Schauspieler; Dr. Joachim Bischoff, Sozialwissenschaftler, Ex-MdHB; Leslie Franke, Filmerin; Marina Friedt, freie Journalistin; Detlev Gause, Aidspastor; Ulrich Gehner, Filmer; Michael Joho, Vorsitzender des Einwohnervereins St. Georg; Katja Karger, Vorsitzende des DGB Hamburg; Hermann Lorenz, Filmer; Dieter Lünse, Institut für Konfliktaustragung und Mediation; Farid Mül-ler, Bürgerschaftsabgeordneter für die Fraktion Die Grünen; Ingo Müller, Kirchenmusiker; Christiane Orhan, Kulturladen St. Georg; Jacques Palminger, Musiker/Studio Braun; Peggy Parnass, Publizistin; Lisa Politt und Gunter Schmidt, Polittbüro; Michael Schwarz, Stadtteilaktivist; Bernhard Stietz-Leipnitz, Vorsitzender der Fraktion Die Linke in der Bezirksversammlung Mitte; Martin Streb, Vorsitzender des Bürgervereins St. Georg; Prof. Hans Thalgott, Architekt; Marina Wandruska, Schauspielerin; Sylvia Wempner, Schauspielerin; Jür-gen Wohlers, Buchhändler; Rixa Gohde-Ahrens, Netzwerk Hamburger Stadtteilbeiräte.
 
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Ausgefüllte Listen bitte im Stadtteilbüro, Hansaplatz 9, 20099 Hamburg, abgeben.
Einwohnerverein St. Georg von 1987 e.V. (info(at)ev-stgeorg(dot)de). Hamburg, den 23. Mai 2014. 

Download PDF

 

neue Produktion des Vorstadt Theaters

 

Wilhelmsburg-Online zum Bürgerbeteiligungsforum

http://www.wilhelmsburgonline.de/2014/05/was-heisst-hier-beteiligung/

Pressemitteilung zum Beteiligungsforum

 

 
Pressemitteilung                                                     Hamburg, 11.5.2014
 
Bürgerbeteiligung: Gestaltungsmacht oder Mitmachfalle?
 
 
Eigentlich sollte es in einer Demokratie selbstverständlich sein: dass Bürgerinnen und Bürger mitentscheiden können, was mit ihrer Stadt geschieht. Dass die Praxis in Hamburg oft frustrierend anders aussieht, war das große Thema auf einem Forum im Bürgerhaus Wilhelmsburg, bei dem es am Freitag, 9.5., um „Bürgerbeteiligung - Gestaltungsmacht oder Mitmachfalle?“ ging.  Eingeladen hatten u.a. der Einwohnerverein St. Georg, der Verein Zukunft Elbinsel Wilhelmsburg und Mehr Demokratie e.V. Das Echo war überraschend groß und vielfältig, nahezu alle Ecken Hamburgs waren mit Bürgerinitiativen vertreten. 
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Bürgerbeteiligung

 Hamburg Mittendrin informiert über das Forum zur Bügerbeteiligung in Wilhelmsburg am 9.5.2014

Gestern bei der Mai Demo

 

St. Georg grüßt die Mai DemonstrantInnen

 

Bürger-Beteiligungsforum in Wilhelmsburg

 

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HH-Mittendrin informiert über die Demo gegen Busbeschleunigung

http://hh-mittendrin.de/2014/03/st-georg-demonstriert-gegen-busbeschleunigung/

Abendblatt online zur Demo gegen das Busbeschleunigungsprogramm

http://mobil.abendblatt.de/hamburg/article126346446/Schnelle-Busse-erzeugen-laute-Proteste-in-Hamburg.html?cid=hamburg-kommunales

Aufruf zur Demo am Sa. 29.3. 12 h

 

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Aufruf zum Bürger-Beteiligungs-Forum am 9. Mai

 

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Bussi-Riot in St.Georg?

 

Volker Schmidts mobile Küche hat den Standort gewechselt

Der neue Standort der mobilen Küche von Volker Schmidt ist jetzt: Ecke Ellmenreichstr./Baumeisterstr. gleich am Hansaplatz. Jeweils Montags - Donnerstags, 12 bis 15 h. Hinz&Kunst berichtet noch vom Einsatz am Steindamm:

http://www.hinzundkunzt.de/suppenkuche-fur-bedurftige/#more-31575

Sat.1 Beitrag über den Protest gegen das Busbeschleunigungsprogramm

St. Georg: Anwohner wehren sich gegen Busspur in der Langen Reihe 

 

Tide-TV Beitrag über Volkers Mobile Küche

 

 

Aufruf zur RaS-Demo am 18. Januar

Aufruf zur Recht-auf-Stadt-Demo am 18. Januar gegen die Einrichtzung von Gefahrengebieten

Pläne zum Busbeschleinigungsprogramm

Hier können Sie die Pläne zum Busbeschleunigungsprogramm der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation herunterladen (PDF, 2,3 MB)

Position des EV zum Busbeschleunigungsprogramm
Einwohnerverein St. Georg von 1987 e.V.
P.A. Stadtteilbüro St. Georg, Hansaplatz 9, 20099 Hamburg
Tel. 040/280 37 31, Email info(at)ev-stgeorg(dot)de, www.ev-stgeorg.de
  
Betr.:
* Busbeschleunigungsprogramm des LSBG
(Entwurf laut Präsentation vom 28.10.2013)
* Stellungnahme des Einwohnervereins
(Beschluss des Treffens am 8.1.2014                               St. Georg, den 13.1.2014
   
1. Der Einwohnerverein St. Georg (EV) begrüßt grundsätzlich alle Bemühungen, den Öffentlichen Personennah-, den RadfahrerInnen- und FußgängerInnenverkehr zu stärken und attraktiver zu machen. Dies ist im Hinblick auf die drohende Klimakatastrophe wie auch zur Entlastung des vom Individualverkehr geprägten Viertels St. Georg unabdingbar.
 
2. Das offenbar schon im August 2013 vorgelegte Konzept für das die MetroBus-Linie 6, Abschnitt Lange Reihe, betreffende „Busbeschleunigungsprogramm“ ist im Stadtteil St. Georg bisher nicht öffentlich diskutiert worden, sollte aber bereits durchgewunken werden. Nur durch entsprechende Forderungen des Stadtteilbeirats und das Insistieren des Beirats- und EV-Mitglieds Michael Schwarz konnte erreicht werden, dass das Busbeschleunigungsprogramm am 14. Januar 2014 auf einer öffentlichen Veranstaltung auch in St. Georg vorgestellt und erörtert wird.

 

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Nach Protesten des Einwohnervereins: Antrag auf Standgenemhigung für die Mobile Küche genehmigt!

Nach zweimaliger, nicht näher begründeten Ablehnung von Volker Schmidts Antrag auf Standgenehigung durch das Fachamt MR (Magement des öffentlichen Raums) und durch den City-Ausschuss kam binnen weniger Tage die Kehrtwende der SPD-Fraktion Bezirk Mitte: sie reichte den entsprechenden Antrag auf Genehmigung bei der Bezirksversammlung am 19.12.13 selbst ein, dem darauf hin einstimmig stattgegeben wurde. Und obendrein will die SPD-Fraktion das Projekt mit 1000,- EUR unterstützen. Na also, geht doch! 

Volkers Mobile Küche ist in der 1. Woche bereits sehr gut angenommen worden.

Sie findet von Mo.-Do. 12 - 16 h am Kreuzweg / Ecke Steindamm statt.

Hier der Link zum gelungenen Beitrag im HH-Journal vom 8.1.14: 

(Der Beitrag kommt ganz zum Schluss der Sendung.)

 

 

 

Antrag für Volker Schmidts Mobile Küche vom City-Ausschuss abgelehnt

 

 

Offener Brief des Einwohnervereins an die zuständigen Bezirksabgeorneten:
 
St. Georg, den 15.12.2013
Betr.: Offener Brief anlässlich der Ablehnung des Antrages von Volker Schmidt
     zur Unterhaltung einer „Mobilen Küche“ in St. Georg durch den City-Ausschuss
 
  An die
in die Bezirksversammlung Hamburg-Mitte gewählten Mitglieder der Parteien
SPD, FDP,CDU, GRÜNE, PIRATEN und LINKE

Sehr geehrter Herr Grote
sehr geehrter Herr Droßmann
sehr geehrter Herr Hafke
sehr geehrter Herr Baum
sehr geehrter Herr Rudolph
sehr geehrte Damen und Herren

Es ist das alte, seit einiger Zeit vom Bezirk Hamburg-Mitte wie auch vom Senat immer lauter gesungene Lied: SexarbeiterInnen werden vom Hansaplatz vertrieben, Obdachlose vom Hauptbahnhof; Mehmet Simsit, dem Betreiber des „Hansa-Treffs“, wird das Leben schwer gemacht, weil er aus Sicht des ehemaligen Bezirksamtsleiters die falschen KundInnen hat; bei der Neugestaltung des Hansaplatzes wird auf Geheiß des Bezirksamtes bewusst auf Sitzbänke verzichtet; Boran Burchhardt, Künstler aus St. Georg, werden alle möglichen Steine in den Weg gelegt, um zu verhindern, dass er im Rahmen einer Kunstaktion sog. Schattenbänke auf dem Hansaplatz aufmalt... Und nun dieses: Volker Schmidt, erprobter Koch, der bereits in der „B20“ gewirkt hat, möchte gerne eine „Mobile Küche“ in St. Georg unterhalten, um Menschen mit wenig Geld und Obdachlosen eine warme Mahlzeit anzubieten – und erfährt nun eine Ablehnung seines Antrags durch den City-Ausschuss des Bezirks Hamburg-Mitte.

 

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Kurzbericht von HH-Mittendrin über die letzte Sitzung des St.Georger Stadtteilbeirats: Signalwirkung bis in die Bürgerschaft



Link zum Artikel: hh-mittendrin.de/2013/11/signalwirkung-bis-in-die-burgerschaft/


Protestveranstaltung zum Erhalt des Stadtteilbeirats St.Georg

 

Dieser EV-Antrag wurde auf der Stadtteilbeiratssitzung am 29.10.2013 mit großer Mehrheit angenommen, ebenso wie die Zweite Resolution des Netzwerks Hamburger Stadtteilbeiräte

 

 

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2. Resolution des Netzwerks der Stadtteilbeiräte

 

 

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HH 1 - Bericht zur Aktion "Obdach ist machbar, Herr Nachbar"

 

 

Presseerklärung des Einwohnervereins zum aktuellen Umgang mit den Lampesdus-Flüchtlingen

 

Einwohnerverein St. Georg von 1987 e. V.

Per Adresse Stadtteilbüro, Hansaplatz 9, 20099 Hamburg,
Telefon 040/280 37 31, info(at)einwohnerverein-stgeorg(dot)de



An die
Medien der
Freien und Hansestadt Hamburg

Presseerklärung:
Razzien gegen Flüchtlinge sind unerträglich

Sehr geehrte Damen und Herren,

unglaubliche Szenen spielen sich seit Freitag, 10 Uhr, in St. Georg ab: Mit mehreren „Wannen“ zeigt die Polizei nicht nur omnipotente Präsenz, vielmehr sperrt sie Teile des Steindammes ab, um Menschen schwarzer Hautfarbe zu kontrollieren. AnwohnerInnen und PassantInnen können miterleben, wie diese in entwürdigender Weise behandelt werden: Leibesvisitationen, Hände über den Kopf – als wenn es sich um SchwerverbrecherInnen handeln würde.

Wir sind wütend und empört darüber, wie mit den SchwarzafrikanerInnen, insbesondere den sog. Lampedusa-Flüchtlingen, in unserer Stadt umgegangen wird. Kaum ist der vom Menschenrechts-Beauftragten der CDU-geführten Bundesregierung gewiesene Weg, die Lampedusa-Flüchtlinge nicht abzuschieben, vom SPD-Senat missachtet worden, kaum ist die Bundestagswahl gelaufen, sind zwei Boote vor Lampedusa untergegangen und Hunderte Flüchtlinge ertrunken, fällt dem Senat nichts Besseres ein, als massiv gegen die Refugees vorzugehen, einzelne zu inhaftieren und den 300 Lampedusa-Flüchtlingen mit der Abschiebung in Bälde zu drohen. Das soll menschliche Politik sein? Das soll ein an den Menschenrechten orientierter Umgang mit den Flüchtlingen sein? So reagiert der Staat auf den von der NATO mitinszenierten Krieg in Libyen und seine Auswirkungen auf Europa? Nein, jedenfalls nicht mit uns!!!

Wir fordern die sofortige Einstellung der razzienartigen Personenkontrollen schwarzafrikanischer Kriegsflüchtlinge. Wir fordern, dass die Entscheidung des Bezirks Altona, Winternotquartiere für diese Gruppe einzurichten, vom Senat unterstützt und nicht torpediert wird. Wir fordern einen grundlegenden Wechsel in der hamburgischen Flüchtlingspolitik. Und rufen die St. GeorgerInnen auf, sich an den Protestaktionen in den kommenden Tagen – u.a. jeden Mittwoch um 16.30 Uhr ab Protestzelt (Steindamm 2) – zu beteiligen.

Mit freundlichen Grüßen
Michael Joho, 1. Vorsitzender
Telefon 040/280 37 31
Mobil 0160/91 48 10 27

 
   

 

Obdach ist machbar, Herr Nachbar! Aktion des EV am 16.10.

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Pressemitteilung zur Großdemo gegen Mietenwahsinn am Samstag, 28.9.13, 14 h Millerntorplatz

 

DEMONSTRATION "KEINE PROFITE MIT DER MIETE - DIE STADT GEHÖRT ALLEN"

 


 
Hamburg calling! 

In Hamburg kann der SPD-Senat die Mietenproteste der letzten Jahre nicht 
länger aussitzen. Seine Antwort lautet: bauen, bauen, bauen. Doch 
Neubauten von sog. frei finanzierten und vor allem teuren 
Eigentumswohnungen stoppen den Mietenwahnsinn nicht. Schon jetzt wird 
viel zu wenig bezahlbarer Wohnraum neu geschaffen. Stattdessen 
präsentieren die Immobilienportale wöchentlich neue Rekordmieten. 

 

 

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Solidaritätserklärung des Einwohnervereins zur B 20

 

Einwohnerverein St. Georg von 1987 e. V.
Per Adresse: Stadtteilbüro St. Georg, Hansaplatz 9, 20099 Hamburg
www.ev-stgeorg.de, info(at)ev-stgeorg(dot)de, Tel. 040/280 37 31 (M. Joho)
 
 
 
 
 
Solidaritätserklärung
  
 
Der Einwohnerverein wie auch der Stadtteilbeirat St. Georg haben in den vergangenen Monaten mit großem Interesse und Sympathie die Entwicklung des selbstorganisierten Kulturprojekts „B 20“ in der Brennerstraße 20 verfolgt. Wir wissen auch den engagierten Einsatz für die „Lampedusa-Flüchtlinge“ sehr zu schätzen, sind wir im Hauptbahnhofviertel doch traditionell mit dem Thema Migration und den Auswirkungen von Krieg, Not und Verfolgung in anderen Ländern beschäftigt.
 
Wir möchten an den Eigentümer des Grundstücks Brennerstraße 20 appellieren, diese (Zwischen-) Nutzungen solange wie möglich – also bis nahe an den geplanten Gebäudeabriss heran – zuzulassen, da sie für den Stadtteil eine wichtige Funktion erfüllen.
 
 
St. Georg, den 6.9.2013
 
 
Michael Joho
1. Vorsitzender
 

 

Stadtteil-Talk in der B 20 zur Situation der Lamdedusa-Flüchtlinge

 

 

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Kultur-Benefiz für den Volksentscheid!

Doppelkopf-Turnier

 

 

Kulinarischer Streifzug

 

 

Schriftliche Kleine Anfrage, Schlüsselprojekte St.Georg

 

Schriftliche Kleine Anfrage
des Abgeordneten Tim Golke (DIE LINKE) vom 25.04.2013
und Antwort des Senats
- Drucksache 20/7794 - 3. Mai 2013
 

 

 

Betr.: RISE-Schlüsselprojekte in St. Georg
 
Nach Angaben von Senatorin Jutta Blankau auf einer Veranstaltung in St. Georg am 15. Januar 2013 lagen der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU) bis zu diesem Zeitpunkt für die im Entwicklungsgebiet St. Georg-Mitte seit mehreren Jahren diskutierten und geplanten „Schlüsselprojekte“ keine Projektanmeldungen zur Finanzierung aus dem Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung (RISE) vor. Laut einer mündlichen Auskunft der BSU sind bis dato aus dem gesamten Bezirk Hamburg-Mitte keine Projektanmeldungen in die mittelfristige Finanzplanung des RISE-Programms eingestellt worden.
 
Der Bezirk Hamburg-Mitte dagegen behauptet, er habe die Senatorin rechtzeitig informiert, die Projektlisten für das Entwicklungsgebiet St. Georg-Mitte lägen der Behörde seit Längerem vor. In einer seitens des bezirklichen Fachamtes Stadt- und Landschaftsplanung (SL) vom 25. März 2013 datierenden „Mitteilung für den Stadtteilbeirat St. Georg-Mitte“ heißt es diesbezüglich im Punkt 2: „Die Finanzdaten für die in Rede stehenden Projektrealisierungen in St. Georg-Mitte für 2013 wurden seitens SL mit Stand 20.12.2012 in die RISE-Datenbank eingespeist.“
 

 

 

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EV-Antrag Schlüsselprojekte f. St.Georg

 

Einwohnerverein St. Georg von 1987 e.V.
Per Adresse: Stadtteilbüro St. Georg, Hansaplatz 9,  20099 Hamburg, Tel. 280 37 31, info(at)einwohnerverein-stgeorg(dot)de, www.einwohnerverein-stgeorg-de

Betr.: Zu Lage und Perspektiven der sog. Schlüsselprojekte in St. Georg –
          Antrag an den Stadtteilbeirat St. Georg für die Sitzung am 29.1.2013
 
Die Mitteilung der Stadtentwicklungssenatorin auf einer EV-Veranstaltung am 15.1.2013, die Drei-Feld-Sporthalle sei Anfang 2013 von der Schulbehörde endgültig gekippt worden, ließ ebenso aufhorchen, wie die Aussage von Frau Blankau, ihre Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU) habe mehrmals im Bezirk nach dem Stand der RISE-Projekte gefragt und um eine „Entwicklungsplanung“ gebeten, doch von bezirklicher Seite nur wenig bekommen; nicht abgerufene Mittel hätten dann auch zur Kürzung des entsprechenden Etats für 2013/14 geführt. Bezeichnenderweise war auf der Veranstaltung – trotz Bemühungen des Referenten der Senatorin – weder eine Person aus dem Bezirksamt Hamburg-Mitte noch vom Quartiersentwickler ASK zugegen.
 
 

 
 
 

 

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Frank Jendrusch droht dem Einwohnerverein
Immobilen-Hai droht Bürgerverein, MoPo-Artikel vom 6. Mai 2013

 

Pressemeitteilung des EV: Kundgebung auf und unter der Kennedybrücke

Pressemitteilung- mit der Bitte um SOFORTIGE VERÖFFENTLICHUNG!
und
Einladung an die Medien für Do. 16. Mai 2013 um 18:00 Uhr an der Alster, unter der Kennedybrücke
 
 
„Platte machen“ gefährdet Leib und Leben, „Platte machen“ ist kein Campingurlaub!
 
„Eine Brücke ist kein Zuhause“ und: „Wohnungsnot beenden! Wohnungen für Obdachlose – sofort!“  Mit diesen Slogans auf großen Bannern will das „Hamburger Aktionsbündnis gegen Wohnungsnot" unter der Kennedybrücke demonstrieren.
 
Hintergrund: Unter der Kennedybrücke „wohnte“ bis zum vergangenen Wochenende eine Gruppe Obdachloser. Jetzt brannten ihre Zelte ab, die Obdachlosen verloren ihre wenigen Habseligkeiten. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Die Polizei ermittelt, doch der Fall macht wieder einmal deutlich: Obdachlose sind hier wie überall schutzlos Gewalt und Kriminalität ausgeliefert.

 

 

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Flyer des Aktionsbündnis Mahnwache(n) gegen Bahnwache zum Download
Zweite Resolution zur Verstetigung und Ausweitung der Stadtteilbeiräte in Hamburg, vom April 2013

 

Im Oktober 2012 hatten das Netzwerk der Hamburger Stadtteilbeiräte und AktivistInnen aus dem Netzwerk Recht auf Stadt die „Resolution zur Verstetigung und Ausweitung der Stadtteilbeiräte“ formuliert und beschlossen. Innerhalb kurzer Zeit unterzeichneten rund 20 Stadtteilbeiräte, diverse mit Stadtteilfragen befasste Organisationen und Vereinigungen sowie mehr als 50 Einzelpersonen die Resolution. Auch in die Hamburger Politik hat das Anliegen Eingang gefunden. Im Rahmen der Haushaltsdebatte im November/Dezember 2012 haben gleich mehrere Bürgerschaftsfraktionen Anträge zur besseren finanziellen Absicherung der Stadtteilbeiräte in Hamburg gestellt. Doch diese Anträge wurden von der Parlamentsmehrheit abgelehnt.
 

 

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Kongress des Netzwerks Hamburger Stadtteilbeiräte am 27. April

Der Einwohnerverein St. Georg gehört zu den Initiatoren der "Resolution zur Verstetigung und Ausweitung der Stadtteilbeiräte" vom Oktober 2012, die inzwischen von nahezu der Hälfte aller Hamburger Beiratsgremien und weiteren, mehr als 50 BeirätInnen unterzeichnet wurde. Den ersten Hamburger Aktionstag bzw. Kongress des Netzwerks Hamburger Stadtteilbeiräte am 27. April unterstützt der Stadtteilbeirat St. Georg auf Antrag des Einwohnervereins mit 400 Euro.

 

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Mahnwache(n) gegen Bahnwache - Folge 3

 

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Mahnwache(n) gegen Bahnwache - Folge 2

 

 

Mahnwache(n) gegen Bahnwache - Folge 1

 

 

Es geht auch anders

 

Jacqueline Rouillon

Die Bürgermeisterin kämpft gegen Spekulanten

Der Bürgermeisterin der Pariser Vorstadt Saint-Ouen, Jacqueline Rouillon, wurde kurz vor Weihnachten von Wohnungsbauministerin Cécile Duflot der Orden eines Ritters der französischen Ehrenlegion verliehen. Damit soll die mutige Politik der Kommunalpolitikerin gewürdigt werden, die seit mehr als sechs Jahren erfolgreich versucht, die Immobilienspekulation in ihrer Stadt einzudämmen.

 

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NDR-Beitrag im HH-Journal vom 17.02.2013

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hamburg_journal/media/hamj25189.html 

Ab in die Kälte! Hamburger Obdachlose in Not. Video v.d. Kundgebung am Hauptbahnhof, 19.1.2013

 

 

HH-Mittendrin berichtet von der Kundgebung am Hauptbahnhof am 19.1.

Laut Auskünften von Betroffenen haben Angestellte der Bahnsicherheit, die man hier "Rotkäppchen" nennt, manch Obdachlosem schon Iso-Matte oder Schlafsack abgenommen, damit sie im Bahnhof oder in der Nähe nicht übernachten können. Das kann man nicht anders bezeichnen als Raub oder Diebstahl. Die Pseudo-Beamten jedoch rücken mit ihrer Identität nicht raus. Lediglich eine Dienstnummer tragen sie an der Uniform, über die man angeblich die Identität ermitteln kann.

HH-Miitendrin berichtet

 

 

Aufruf zur Kundgebung am Hauptbahnhof gegen das Vertreibungskonzept

 

 

 

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Veranstaltung mit Senatorin Blankau am 15.1. 19 h Aula der Heinrich-Wolgast-Schule, Carl-von-Ossietzky-Platz und St. Georger Aktionstag am 19.1. 15 h Hachmannplatz, Hbf

 

a) "Wo geht St. Georg hin und was wollen wir?" - Diskussionsveranstaltung des Einwohnervereins mit Stadtentwicklungssenatorin Jutta Blankau am 15.1. 19.00 h in der Aula der Heinrich-Wolgast-Schule, Carl-von-Ossietzky-Platz

b) St. Georger Aktionstag mit Wandbild-Präsentation, Wohlers-Feier und Hauptbahnhof-Kundgebung am 19.1. 15.00 h Hachmannplatz, Hauptbahnhof


Sehr geehrte Damen und Herren,

nicht nur die jetzt abgeschlossenen Auseinandersetzungen um den Erhalt der Buchhandlung Wohlers haben in den vergangenen Monaten unterstrichen, wie sehr es brodelt im Hauptbahnhofviertel. 600 bis 700 umgewandelte Mietwohnungen, kaum Sozialwohnungsneubau, doppelt so schnell steigende Mietpreise wie in der Stadt, Verdreifachung der Mieten für Gewerbetreibende, 15.000 Hotelbetten in und direkt um St. Georg (bei 10.000 BewohnerInnen), überbordende Gastronomie, stagnierende RISE-Schlüsselprojekte usw. haben den Protest stark anwachsen lassen.

 

 

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Veranstaltung zur Wohnungsnot und Wohngenossenschaften

 

 

 

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Presseerklärung des Einwohnervereins zur Hauptbahnhof-Regelung

Der Hauptbahnhof und besonders der Vorplatz sollte Ende 2011 von Obdachlosen, Trinkern und anderen  Randgruppen der Stadt freigehalten werden. Dazu hat das Bezirksamt der Deutschen Bundesbahn die Verwaltungshoheit auch über den Vorplatz angeboten. Die jedoch hat dankend abgelehnt, womit das Konzept vorerst vom Tisch ist. Der Einwohnerverein wandte sich mit einer Presseerklärung entschieden gegen die besbsichtigten Regelungen.
 

 

 

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